Meine Politik

Familienpolitik

Meine Definition von Familie ist eine Gemeinschaft, in welcher mindestens zwei Generationen sich für einander einsetzen. Die Familie ist die kleinste Einheit der Gesellschaft, wo Kinder lernen können, Verantwortung zu übernehmen und Solidarität und Konfliktbewältigung werden vermittelt. Eine familienfreundliche Schweiz ist mir wichtig. Mittelständische Familien müssen entlastet werden, z. Bp. durch die Steuerbefreiung der Kinderzulagen. Und Generationenbeziehungen sollen gestärkt werden.

Gewerbepolitik

Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) müssen gestärkt werden. Die KMU beschäftigen rund zwei Drittel aller Arbeitnehmer und ihre Lehrlingsquote ist deutlich höher als in Grossunternehmen und somit bilden sie die Basis für unsere Wirtschaft. Leider werden den KMU immer mehr Vorschriften gemacht. Es benötigt einen Abbau von Regeln und administrative Entlastung, damit KMU im scharfen Wettbewerb bestehen können gegen die Konkurrenz aus dem Ausland. Weiterhin darf unternehmerisches Handeln nicht bestraft werden mit ungerechten Abgaben und Gebühren. Es braucht eine faire Gebührenwirtschaft.

Bildungspolitik

Eine starke Schule braucht kompetenzorientierte Schulstrukturen und muss eigenverantwortliches Lernen fördern und fordern. Kooperation und Dialog unter den verschiedenen Schulpartnern (Lernende, Eltern, Lehrpersonen, Lehrmeister, Behörden, Öffentlichkeit usw.) ist enorm wichtig. Die Herausforderungen an die Volksschule nehmen zu und um sie zu meistern, müssen Themen wie Früherfassung und vorschulische Massnahmen, Tagesstrukturen, Integration und ganzheitliche Förderung auch in der Politik diskutiert werden.

Politischer Werdegang


Meine Arbeit im Kantonsrat ZH:
Yvonne Bürgin Rüti


Im Kantonsrat bin 1. Vizepräsidentin des Kantonsrates
und Mitglied der Geschäftsleitung